Walter Hinck


Prof. em. Dr. phil.

08. März 1922 Geboren in Selsingen (bei Bremen).
1940 Abitur in Berlin.
Kriegsdienst
Ende 1950 Entlassung aus jugoslawischer Gefangenschaft
Frühjahr 1951 Studium der Literatur- und Theaterwissenschaft, der Kunstgeschichte und Soziologie in Göttingen
1953 – 1957 Bewohner der Akademischen Burse
1956 Promotion zum Dr. phil.
1957 – 1962 Wiss. Ass. am Seminar für Deutsche Philologie und Leiter der dramaturgischen Abteilung
1962 – 1964 Wiss. Ass. an der Universität Kiel
1964 Habilitation
Berufung zum o. Professor an die Universität Köln
Direktor des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur bis zur Emeritierung 1987
seit 1974 Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften,
1986/87 deren Vizepräsident
seit 1986 Mitglied des P.E.N.-Zentrums der Bundsrepublik Deutschland
seit 1974 Literaturkritiken in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“
Gastprofessuren und Forschungsstipendien in den U.S.A. und Australien
1992 Kasseler Literaturpreis


Etwa 20 Bücher:
zur europäischen Literatur der Aufklärung und zur europäischen Komödie, zum deutschen Drama der Aufklärung bis zur Gegenwart, zur deutschen Lyrik von Luther bis zur Gegenwart, Monografien zu Heinrich Heine und Bertolt Brecht. In meiner Autobiografie „Im Wechsel der Zeiten. Leben und Literatur“ (Bouvier Verlag, Bonn 1998, S. 154) findet sich ein Abschnitt über die Zeit in der Akademischen Burse.